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Notizblog Lehre

Im Notizblog Lehre erhalten Sie Einblicke in die Lehrpraxis der Universität Freiburg sowie aktuelle Nachrichten zu Themen der Lehre. Der Notizblog Lehre führt die Impulswerkstatt Lehrqualität weiter, die seit 2010 Ideen, Erfahrungsberichte und aktuelle Informationen zu Lernen und Lehren gesammelt hat.

Redaktionell wird der Notizblog von der Abteilung Lehrentwicklung der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg betreut.

 

Jetzt bewerben: Weiterbildungspreis „Continuing Education Development Award“ (CEDA)

Mit bis zu 70.000 Euro wird die Angebotsentwicklung von hochschul- und fächerübergreifender wissenschaftlicher Weiterbildung in der Region Südbaden gefördert.

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Die Fachschaft – eine Institution, die in deinem Fach vieles schafft

Die Fachschaft – eine Institution, die in deinem Fach vieles schafft

Über das reine Angebot an Lehrveranstaltungen hinaus bieten die Fachschaften in den verschiedenen Fächern den Studierenden Möglichkeiten zum hochschulpolitischen Engagement, Diskussionsrunden oder weiterführende Vorträge an. Die Fachschaften können damit zu einer Erweiterung und Steigerung der Qualität der Lehre und des Lehrangebots an der Universität beitragen.

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Kompetenzprofil im Praxis-Check

Kompetenzprofil im Praxis-Check

Das Zentrum für Schlüsselqualifikationen (ZfS) schlägt eine Brücke zwischen der regionalen Wirtschaft und Bachelor-Studierenden.

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E-learning resources for teaching in English

E-learning resources for teaching in English

The English Medium Instruction (EMI) team has revised its e-modules for teaching in English.

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Werkzeugkasten „Diversity in der Lehre“

Werkzeugkasten „Diversity in der Lehre“

Die Gestaltung von Studium und Lehre wird durch die stetig zunehmende Heterogenität der Studierendenschaft vor wachsende Herausforderungen gestellt. Um diesen gerecht zu werden, aber auch, um die Chancen zu nutzen, die sich aus dieser Vielfalt für einen erfolgreichen Lern- und Entwicklungsprozess aller ergeben, hat die Stabsstelle Gender and Diversity einen Werkzeugkasten erarbeitet, der das Thema „Vielfalt“ stärker in die Lehre einbeziehen soll.

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Evaluation des zweiten Durchlaufs des neuen Orientierungspraktikums (OSP) im Lehramtsstudium: Ein Beitrag zur Professionalisierung der Lehrer/innenausbildung

Evaluation des zweiten Durchlaufs des neuen Orientierungspraktikums (OSP) im Lehramtsstudium: Ein Beitrag zur Professionalisierung der Lehrer/innenausbildung

Für alle Lehramtsstudierenden, die im WS 2016/17 mit dem polyvalenten Zwei-Fächer-Bachelorstudiengang gestartet haben, wurde im Zeitraum vom Oktober 2016 bis April 2017 zum zweiten Mal das neue dreiwöchige OSP durchgeführt. Das OSP zielt auf eine bessere Verzahnung von universitärer Ausbildung und Praxisphasen in der Lehrer/innenausbildung ab und soll darüber hinaus den Studierenden frühzeitig die Möglichkeit geben, ihre Studien- und Berufswahlentscheidung zu reflektieren bzw. zu überprüfen. Fast 400 Studierende haben das OSP in diesem Jahr erfolgreich absolviert.

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New e-learning resource for teaching in English

New e-learning resource for teaching in English

The English Medium Instruction (EMI) team has launched a new e-learning resource

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Workshops für Lehrende im Wintersemester 2017/2018

Workshops für Lehrende im Wintersemester 2017/2018

Sie möchten Module reflektieren und weiterentwickeln, Ihre Methodenrepertoire erweitern, Lernprozesse mit dem LMS ILIAS begleiten, sich mit Möglichkeiten und Grenzen von virtuellen Klassenzimmern auseinandersetzen oder Ihre englisch-sprachige Lehre optimieren?

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Navi für die Lehre

Kompetenzen, Lernziele oder Learning-Outcomes sind seit der Einführung der Bachelor- und Masterabschlüsse aus Modulhandbüchern nicht mehr wegzudenken. Sie sollen die Transparenz und die Anerkennung von Qualifikationen verbessern. Darüber hinaus greifen Lernziele ein Desiderat der Hochschuldidaktik auf: Sie beschreiben konkrete, beobachtbare Fähigkeiten, welche Studierende am Ende einer Lerneinheit, einer Veranstaltung oder eines Moduls erworben haben sollen und richten so den Blick auf den Lernprozess. Die Konkretisierung von Lernzielen erleichtert die Lehre, denn sie sind wesentlicher Teil des „Lehre-Navis“: Erst wenn Lehrende wissen, welches Ziel sie mit den Studierenden erreichen möchten, können sie den Weg dahin bestimmen.

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MOOC „Problem Based Learning“

MOOC „Problem Based Learning“

Finden Sie es auch spannender Theorien anhand authentischer Fragestellungen zu bearbeiten? Wünschen Sie sich aktivere Studierende, die sich nicht nur „berieseln“ lassen? Dann könnte „Problem Based Learning“ das Richtige für Sie sein.

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Weiterbildung für Training und Gesundheitsförderung

Weiterbildung für Training und Gesundheitsförderung

Die ersten Masterstudierenden des berufsbegleitenden Weiterbildungsmasters Interdisziplinäre Gesundheitsförderung sind am Start und bereiten sich auf anspruchsvolle Aufgaben im Gesundheitsmarkt vor. Anrechnungsoptionen für Absolventen einer externen Physiotherapie-Weiterbildung machen das modular aufgebaute Masterangebot besonders attraktiv.

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Welchen Mehrwert generieren Zentrale Befragungen?

In den letzten Jahren entwickelte sich ein Trend hin zu kontinuierlichen und umfassenden Befragungen der unterschiedlichen Akteure in verschiedenen universitären Bereichen.

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Befragungsinstrumente der Abteilung Lehrentwicklung

Befragungsinstrumente der Abteilung Lehrentwicklung

Die Abteilung Lehrentwicklung bearbeitet Grundsatzfragen zur Weiterentwicklung von Studium und Lehre an der Universität Freiburg – so weit, so gut. Aber was bedeutet das im Detail? Um einige der zentralen Tätigkeiten der Abteilung genauer zu skizzieren, liegt nun ein Informationsblatt vor.

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Symposium „Erfolgreich erklären?!“

Symposium „Erfolgreich erklären?!“

Fragt man Schülerinnen und Schüler, was eine gute Lehrkraft auszeichnet, nennen diese zumeist die Fähigkeit, gut erklären zu können. Doch was zeichnen verständliche und lernförderliche Erklärung aus? Worauf sollten Lehrkräfte achten, wenn Sie Erklärungen für Schülerinnen und Schüler formulieren? Was zeichnet das Erklären in den verschiedenen Disziplinen aus? Diesen und weiteren Fragen ging das viertägige Symposium unter dem Titel „Erfolgreich erklären?! – Perspektiven und Herausforderungen in der Forschungsarbeit“ vom 6. bis 9. März 2017 in den Räumlichkeiten der Universität Freiburg nach.

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Let’s talk! Qualitative Evaluation von Studium & Lehre

Let’s talk! Qualitative Evaluation von Studium & Lehre

In der Abteilung Lehrentwicklung hat zum Januar 2017 ein neues qualitatives Evaluationsprojekt begonnen. Dieses Projekt heißt FORUM und zielt auf die Entwicklung von Folgeprozessen aus Evaluationen im Bereich Studium und Lehre. Derzeit suchen wir interessierte Fachbereiche, die am Projekt teilnehmen wollen.

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Über kritisches Denken, Lernenthusiasmus und Wohnen in Freiburg

Über kritisches Denken, Lernenthusiasmus und Wohnen in Freiburg

Im Sommersemester 2016 hat die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg die immatrikulierten Studierenden aller Fachrichtungen erneut zu deren Meinung über ihre Universität, ihre Dozent_innen, sowie über Aspekte rund um ihr Studium befragt. 31% (n=7168) der Studierenden nahmen an der Befragung teil. Wie die Stimmung in Freiburgs Universität wahrgenommen wird, zeigen folgende Daten.

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IDA-Projekt „Adaptive Lernförderung – Ein adaptives Online-Training zum selbstgesteuerten Lernen“

IDA-Projekt „Adaptive Lernförderung – Ein adaptives Online-Training zum selbstgesteuerten Lernen“

Studienanfang: neue Stadt, neue Leute, die erste eigene Wohnung... und dann ist in der Uni auch noch Vieles anders, als es in der Schule war! Haben in der Schule die Lehrerinnen und Lehrer noch das Lernpensum durch Hausaufgaben und Klausuren in kurzen Zeitabständen strukturiert, erfordert das Lernen an der Universität ein weitaus größeres Maß an Eigenständigkeit. Klausuren finden erst zum Ende des Semesters statt, der Lernstoff ist viel umfangreicher und ob man diesen verstanden hat wird nur selten im Lauf des Semesters überprüft. Um diese Eigenständigkeit gut meistern zu können, braucht es ein Repertoire an Strategien, die einem das Lernen und die dabei geforderte Selbstregulierung erleichtern. Doch wie kommt man an dieses Repertoire an effektiven Lernstrategien?

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Evaluationen bringen nichts? So wurden die Kritikpunkte aus den zentralen Befragungen bereits aufgenommen

Evaluationen bringen nichts? So wurden die Kritikpunkte aus den zentralen Befragungen bereits aufgenommen

Wer davon ausgeht, dass sich das Mitmachen an der Befragung der Studierenden nicht lohnt, weil dadurch nichts bewirkt wird, liegt falsch! Die Resultate wurden sowohl auf zentraler Seite, als auch bei den Fachbereichen intensiv diskutiert und aufgezeigte Schwächen in Angriff genommen. Generell findet der Befragungsprozess in enger Abstimmung zwischen dem Rektorat und den Fachbereichen statt.

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Interprofessionelles Lernen an großen Gelenken (LongStI - Teil 6)

Interprofessionelles Lernen spielt eine immer bedeutendere Rolle im Gesundheitswesen. Damit diese Basis schon in der Ausbildung gelegt wird, findet zum vierten Mal der Praxiskurs Klinische Aspekte großer Gelenke statt. Dabei handelt es sich um ein fakultatives Lehrangebot für Studierende der Humanmedizin und Auszubildende der Physiotherapie der Gesundheitsschulen Südwest GmbH.

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Auf den Zahn fühlen (LongStI - Teil 5)

Die Zahnmedizin beteiligt sich mit zwei Teilprojekten am Gesamtprojekt LongStI. Innovativ ist hierbei das Ziel, die Schnittstellen zwischen Humanmedizin, Pflegewissenschaften und Zahnmedizin aufzuzeigen. Viele PatientInnen, die in intensiver medizinischer und/oder pflegerischer Betreuung sind, sehen den/die ZahnarztIn nur selten – bspw. stationäre PatientInnen oder solche in Pflegeheimen. Hier ist es umso wichtiger, dass auch die anderen beteiligten Professionen umfassende Grundlagenkenntnisse der oralen Erkrankungen mitbringen.

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Interprofessionelle Begleitung in der Diagnosemitteilung (LongStI - Teil 4)

Seit Februar 2014 bieten die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und der Studiengang Pflegewissenschaft erstmalig eine Lehreinheit für Studierende der Pflegewissenschaft und der Humanmedizin an. Diese bereitet die TeilnehmerInnen auf die gemeinsame Begleitung schwerkranker PatientInnen im Rahmen der Diagnosemitteilung vor.

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Neurologie interprofessionell (LongStI - Teil 3)

Moderne Lehre in der Humanmedizin sollte patientenzentriert und kompetenzorientiert sein, aber auch verschiedene Prinzipien wie z.B. Interprofessionalität vermitteln. Im Fach Neurologie spiegelt die komplexe alltägliche und interprofessionelle Versorgung von Patienten mit der akuten Erkrankung Schlaganfall und der chronischen Erkrankung Morbus Parkinson diese Konzepte sehr gut wieder, so dass diese Erkrankungen eine ideale inhaltliche Basis für die Entwicklung neuer Lehrformate darstellen.

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Bewegung als Medizin – Eine interprofessionelle Aufgabe (LongStI - Teil 2)

Die Lehrveranstaltung „Bewegung als Medizin – Eine interprofessionelle Aufgabe“ wird erstmals im Wintersemester 2014/15 an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg stattfinden.

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